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Olight M30 Triton

Parallel mit dem Erscheinen der Fenix TK40 kündigt der Mitbewerber seine Olight M30 Triton an, die ebenfalls mit der MC-E LED ausgestattet sein wird.

Während das Fenix-Modell jedoch bereits auf dem Markt ist, existieren kaum Informationen über die Olight M30 Triton. Im Gegensatz zur Fenix TK40 scheint die Olight nicht mit AA-Zellen, sondern mit CR123A Batterien oder Lithium Ionen Akkus ausgestattet zu werden.

Damit sieht es so aus, als würde Fenix eher normale Anwender als Zielgruppe definieren, während Olight offenbar auf Spezialanwendungen abzielt. Denn CR123 Batterien sind relativ teuer und gute Lithium Ionen Akkus sind nicht überall zu bekommen und in der Handhabung zudem nicht ungefährlich.

Lassen wir uns überraschen, in Kürze an dieser Stelle mehr zur Olight M30 Triton.

 

Olight M20 Warrior

Olight M20 Warrior Premium R2

Olight M20 Warrior Premium mit R2 LED

Mit der M20 steigt nun auch die Firma Olight in das zukunftsträchtige Marktsegment der taktischen LED-Tachenlampen ein. Fenix hatte diesen Schritt bereits vor einem Jahr mit der Fenix T1 vollzogen

Seit dieser Zeit hat Fenix zahlreiche taktische Hochleistungs-Taschenlampen nachgeschoben. Zum Beispiel die TK10, die TK11 und die TK20. Wobei die Fenix TK20 von den Leistungsdaten etwas aus der Reihe fällt, da sie eine sogenannte "neutral weiße" CREE Q2 LED verwendet. Durch ihre an das Tageslicht angelehnte, gelbliche Lichtfarbe von über 4000K gewährleistet die TK20 damit eine bessere Farberkennung als andere LED-Taschenlampen. Bei einem maximalen Lichtstrom von 150 Lumen nach Herstellerangaben.

Fenix TK10, taktische LED-Taschenlampe

Fenix TK10

Olight bewegt sich augenscheinlich stets auf den vorbildlichen Spuren der Firma Fenix. Ohne jedoch 1:1 zu imitieren. So setzt auch die Olight M20 Warrior Premium wieder deutliche Akzente. Optisch und leistungstechnisch. Schon beim ersten Blick fällt das ansprechende und robust anmutende Design der nach MIL-STD-810F Spezifikation wasserdichten M20 ins Auge.

Aber auch die Lichtleistung der Olight M20 Warrior kann überzeugen: In der Premium Edition erreicht die LED-Taschenlampe nach Herstellerangaben mittels einer CREE R2 LED eine maximale Lichtleistung von 250 Lumen, die laut Olight einen Lichtstrahl über eine Distanz von 250 Metern ergeben soll. Darüberhinaus ist ein 7 Lumen Modus verfügbar, mit dem die M20 ohne Akkuwechsel tagelang nonstop betrieben werden kann.

Die Helligkeit ist wie bei den Fenix-Modellen vorbildlich elektronisch geregelt und schaltet bei zu schwacher Akkuleistung automatisch herunter. Die Olight M20 Warrior kann alternativ mit zwei CR123A Lithium Batterien, jeweils zwei RCR123A  oder 16340 Akkus oder mit einem Lithium Ionen Akku vom Typ 18650 oder 17670 betrieben werden.

18650 Lithium Ionen Akku

18650 Litium Ionen Akku mit 3,7V

Wobei die höchste und konstante Lichtleistung der M20 im Zwei-Zellen-Betrieb erzielt wird. Damit die schlankeren Akkuzellen nicht im Gehäuse klappern, liefert Olight einen Kunststoffeinsatz mit, der auch als Batterie-Magazin verwendet werden kann.

Optional erhältlich sind eine Fernbedienung und ein Gewehradapter. Ihren militärischen Anspruch unterstreicht die Olight M20 Warrior ("Krieger") darüberhinaus durch ihren recht scharfkantigen Edelstahl-Zahnkranz am Lampenkopf, der für den täglichen Einsatz im zivilen Leben abnehmbar ist. Der Clip der LED-Taschenlampe ist abnehmbar.

 

LED-Taschenlampen.info: Das durchaus schlüssige Konzept der Olight M20 hat mich absolut überzeugt. Zum Internet-Preis von rund 70 Euro bekommt der Käufer hier eine Hochleistungs-Taschenlampe zum angemessenen Preisleistungs-Verhältnis. Technisch liegt Olight mit Fenix mal wieder auf gleicher Augenhöhe, optisch und konzeptionell spricht mich die Olight M20 Warrior jedoch deutlich mehr an. Das ist nicht einfach irgendeine LED-Taschenlampe, sondern ein Werkzeug – auch für Extremsituationen gebaut.

Die Lichtfarbe meiner M20 Premium mit CREE R2 hat eine leichte, aber unübersehbare Tendenz in den gelblichen Farbbereich. Das ist aus meiner Sicht kein Fehler, denn aus meiner Sicht profitiert dadurch die Farberkennung, insbesondere bei Regen und Nässe. Der Strahl der M20 wirkt dadurch jedoch weniger lichtstark als zum Beispiel eine Dereelight vom Typ CL mit CREE Q5 LED.

Olight T15

Die Olight T15 (Modell 2008) ist eine LED Taschenlampe mit Cree Q5 LED, die laut den Herstellerangaben mit einer AA Batterie, einem AA Akku (max. 120 Lumen) oder einem Lithium Ionen Akku vom Typ 14500 im Spannungsbereich von 3,6 bis 4,2V 14500 (max. 190 Lumen) betrieben werden kann. Die Olight T15 gehört damit zu den hellsten Mini-Taschenlampen auf dem Markt. 

Die Olight T15 konkurriert derzeit insbesondere mit der älteren Fenix L1D und der neuen Fenix LD10. Alle drei genannten LED Taschenlampen warten mit vergleichbare Abmessungen auf und verwenden einheitlich die Cree Q5 LED als Leuchtmittel. Die Fenix-Modelle sind vom Hersteller mit maximal 120 Lumen bei der Verwendung von AA Batterien oder Akkus angegeben, Lithium Ionen Akkus sind offiziell wieder nicht zugelassen.

Die Vorteile der Olight T15 gegenüber den Fenix-Modellen sind im Vergleich

  • ein ca. 20% günstigerer Anschaffungspreis
  • die Verwendbarkeit von Lithium Ionen Akkus (3,6 bis 4,2v)
  • und damit max. 190 Lumen (Lithium Ionen) statt 120 Lumen (AA) 
  • die T15 leuchtet mit 6 Lumen ca. 30 Stunden (AA Akku)

Zum zuletzt genannten Vorteil kurz noch ein Hinweis: Viele schauen beim Kauf nur auf die maximale Helligkeit. Die Kenner der Materie achten jedoch auch auf die minimale Helligkeit. Denn für viele Situationen sind bereits 12 (Fenix L1D). Je weiter sich eine LED Taschenlampe notfalls dimmen lässt, desto flexibler kann die Taschenlampe eingesetzt werden.

Die Olight T15 kann mit handelsüblichen Akkus im Format AA und entsprechenden Ladegeräten kostengünstig betrieben werden. Die Verwendung von AA Batterien ist möglich, jedoch sind hochwertige AA Akkus in der Praxis deutlich leistungsfähiger. Ich empfehle hier gerne die weißen Eneloop AA Akkus von Sanyo, da diese NiMH Zellen eine sehr geringe Selbstentladung haben.

Wer die Leistungsfähigkeit Olight T15 ausreizen will, kann sie mit wiederaufladbaren Lithium Ionen Rundzellen vom Typ 14500 bestücken. Diese Akkumulatoren sind jedoch in der Handhabung mit Risiken behaftet und sollten daher nur von von Personen verwendet werden, die sich vorher gründlich in das Thema der Lithium Ionen Akkus eingearbeitet haben. Bei unsachgemäßer Handhabung der Zellen besteht Gefahren bis hin zur Explosion!

 

Daher ist der Betrieb von Taschenlampen mit CR123A Batterien teuer, wenn die LED Taschenlampe oft im Einsatz ist. Fenix unterstützt laut Herstellerangaben bei der P2D und der P20 keine wiederaufladbaren Zellen, während Olight einen Spannungsbereich von 1,1V bis 4,2V nennt. Damit ist die Verwendung von RCR123- und 16340- Lithium Ionen Akkus möglich.

14500 Lithium Ionen Akku im Format AA

Ein weiterer Unterschied zwischen den Olight- und Fenixmodellen ist die unterschiedliche Bedienung, bzw. die Ansteuerung der Lichtmodis. Während bei Fenix nur die maximale Helligkeit ("Turbo") durch die Drehung des Lampenkopfes aktiviert wird, erfolgt die Steuerung der Helligkeitsstufe bei Olight generell über den Lampenkopf. Nur die Aktivierung der Sondermodis geschieht durch das Antippen des Einschalters am Lampenende. Aus meiner Sicht ist die Einhandbedienung bei Fenix-Modellen leichter.

Die Olight T15 ist so wie die Fenix-Modelle eine geregelte Taschenlampe. Das heißt, sie wird bei einer schwächer werdenden Batterie nicht konstant dunkler. Erst wenn die Ladung der Batterie für den jeweiligen Modus zu schwach wird, schaltet die T15 in den nächst niedrigeren Modus herunter.

Diese LED Taschenlampe bietet laut Hersteller die folgenden Helligkeitsstufen mit AA Akkus: 120 Lumen (0, 8 Stunden) – 85 Lumen (2 Stunden) – 38 Lumen (5 Stunden) – 15 Lumen (13 Stunden) – 6 Lumen (30 Stunden), Stroboskop (120 Lumen für 1,5 Stunden) und SOS mit 120 Lumen (2 Stunden) oder mit 17 Lumen (30 Stunden). Olight Taschenlampen merken sich beim Ausschalten die zuletzt eingestellte Helligkeitsstufe.

Die Olight T15 besteht aus robustem, schwarz hartbeschichtetem Aluminium. Die Mini Taschenlampe ist laut Hersteller wasserbeständig. Größe: 105,1 mm (Länge) * 21,6 mm (Durchmesser), Gewicht 50 gr ohne Batterien.  

Olight T10

Die Olight T10 (Modell 2008) ist eine LED Taschenlampe mit Cree Q5 LED, die laut den Herstellerangaben mit einer CR123A Lithium Batterie oder einer RCR123A betrieben werden kann und damit eine Helligkeit von bis zu 190 Lumen erreicht. Damit gehört die Olight T10 zu den hellsten Mini-Taschenlampen auf dem Markt.

Die Olight T10 konkurriert derzeit insbesondere mit der älteren Fenix P2D und der neuen Fenix P20. Alle drei genannten LED Taschenlampen warten mit vergleichbare Abmessungen auf und verwenden einheitlich die Cree Q5 LED als Leuchtmittel. Die Fenix-Modelle sind vom Hersteller mit 180 Lumen angegeben. Auf den Unterschied von 10 Lumen würde ich jedoch nichts geben, da er a) mit dem bloßen Auge nicht sichtbar ist und es sich b) wohl nur um einen Marketing-Schachzug gegen Fenix handelt.

Die Vorteile der Olight T10 gegenüber den Fenix-Modellen sind im Vergleich

  • ein ca. 20% günstigerer Anschaffungspreis
  • die Verwendbarkeit von Lithium Ionen Akkus (1,1V~4,2v)
  • die T10 leuchtet mit 6 Lumen ca. 50 Stunden (CR123A)

Zum zuletzt genannten Vorteil kurz noch ein Hinweis: Viele schauen beim Kauf nur auf die maximale Helligkeit. Die Kenner der Materie achten jedoch auch auf die minimale Helligkeit. Denn für viele Situationen sind bereits 12 (Fenix P2D) oder 9 Lumen (Fenix P20) zu hell. Je weiter sich eine LED Taschenlampe dimmen lässt, desto besser.

Die genannten Taschenlampen werden standardmäßig mit CR123A Lithium Fotobatterien betrieben. Der Stückpreis für solche Zellen liegt zwischen 2 und 6 Euro oder mehr, je nachdem wo und welche Marke Sie kaufen. Von Noname-Billigbatterien ist ausdrücklich abzuraten, denn minderwertige CR123A Batterien können zum Beispiel explodieren!

Daher ist der Betrieb von Taschenlampen mit CR123A Batterien teuer, wenn die LED Taschenlampe oft im Einsatz ist. Fenix unterstützt laut Herstellerangaben bei der P2D und der P20 keine wiederaufladbaren Zellen, während Olight einen Spannungsbereich von 1,1V bis 4,2V nennt. Damit ist die Verwendung von RCR123- und 16340- Lithium Ionen Akkus möglich.

Lithium Ionen Akku im Format CR123

Ein weiterer Unterschied zwischen den Olight- und Fenixmodellen ist die unterschiedliche Bedienung, bzw. die Ansteuerung der Lichtmodis. Während bei Fenix nur die maximale Helligkeit ("Turbo") durch die Drehung des Lampenkopfes aktiviert wird, erfolgt die Steuerung der Helligkeitsstufe bei Olight generell über den Lampenkopf. Nur die Aktivierung der Sondermodis geschieht durch das Antippen des Einschalters am Lampenende. Aus meiner Sicht ist die Einhandbedienung bei Fenix-Modellen leichter.

Die Olight T10 ist so wie die Fenix-Modelle eine geregelte Taschenlampe. Das heißt, sie wird bei einer schwächer werdenden Batterie nicht konstant dunkler. Erst wenn die Ladung der Batterie für den jeweiligen Modus zu schwach wird, schaltet die T10 in den nächst niedrigeren Modus herunter.

Diese LED Taschenlampe bietet laut Hersteller die folgenden Helligkeitsstufen: 190 Lumen (1 Stunde) – 85 Lumen (3 Stunden) – 38 Lumen (8 Stunden) -15 Lumen (20 Stunden) – 6 Lumen (50 Stunden), Stroboskop (190 Lumen / 2 Stunden) and SOS, 190 Lumen (3 Stunden) -17 Lumen (40 Stunden). Olight Taschenlampen merken sich beim Ausschalten die zuletzt eingestellte Helligkeitsstufe.

Die Olight T10 ist laut Hersteller wasserbeständig. Größe: 89,6 mm (Länge) * 21,6 mm (Durchmesser), Gewicht 35 gr ohne Batterien.  

Olight Taschenlampen

Die Nische der kompakten High-End LED Taschenlampen war lange Zeit allein von der chinesischen Firma Fenix besetzt. Fenix ist bei Insidern bekannt für seine kleinen, robusten, schwarzen Taschenlampen aus Luftfahrt Aluminium. Doch dann kam Olight, ein Mitbewerber aus dem eigenen Land.

Olight hat das Fenix-Erfolgsrezept aus meiner Sicht bisher nachgeahmt, wie keine andere Firma. Optisch erinnern inbesondere die ersten Olight-Modelle, die Olight T10 (1 x CR123) und die Olight T15 (1 x AA), an die Fenix P2D (1 x CR123) und die Fenix L1D (1 x AA). Auch die Olight T20 (2 x CR123) war sicherlich irgendwie als Gegenstück zu Fenix P3D gedacht, sie konnte jedoch bereits mit einigen interessante Besonderheiten aufwarten.

Olight LED Taschenlampen haben mittlerweile auch ihren Weg auf den deutschen Markt gefunden. Insofern stellt sich für den einen oder anderen Käufer sicher die Frage "greife ich zu Olight, oder zu Fenix". Insbesondere, weil Olight Taschenlampen im Moment ca. 20% günstiger angeboten werden, als vergleichbare Fenix-Modelle.

Ich habe die Olight T10 und die Olight T20 selber in der Variante mit leuchtstarker Cree Q5 LED getestet. Der wesentliche Unterschied zu Fenix ist vor allem das Bedienkonzept: Die unterschiedlichen Helligkeitsstufen werden bei Fenix über das Antippen des Druckknopfs am Lampenende in Kombination mit dem Drehen des Lampenkopfes (schaltet in den Turbomodus = hellste Stufe) erreicht.

Die oben genannten Olight Modelle werden zwar auch über einen Druckknopf am Lampenende eingeschaltet, die Einstellung der Helligkeitsstufen erfolgt jedoch nur über das Drehen des Lampenkopfes. Das führt dazu, dass in der Regel zwei Hände benötigt werden, um die Helligkeit der Olight Taschenlampen umzuschalten, während die zweite Hand bei Fenix lediglich für die Umschaltung in den Turbo-Modus notwendig ist.

Über die Tippfunktion auf den Druckknopf am Lampenende werden bei Olight Taschenlampen die Sonderfunktionen SOS und Stroboskop aktiviert. Die zuletzt eingestellte Helligkeit wird nach dem nächsten Einschalten der Lampe reaktiviert, solange die Batterien oder Akkus nicht zwischendurch entfernt wurden.

Die Olight Taschenlampen der o.g. Serien können in ihren neuesten Versionen offenbar auch mit Lithium Ionen Akkus (T10 und T20: 16340 und T15: 14500) umgehen und präsentieren sich damit entsprechend leuchtstark.

Olight T20

Ein weitere Unterschied zu den vergleichbaren Fenix-Modellen besteht bei Olight in dem kombiniert glattem (SMO, smooth) und strukturiertem (OP, orange peel) Reflektor. Dieses System soll einen intensiven Spot mit einer gleichmäßigen Lichtverteilung im Außenbereicht des Lichtstrahls kombinieren. Fenix bietet nur entweder glatte (SMO) oder strunkturierte (OP) Reflektoren an.

Mit der Olight M20 Warrior hat der Hersteller mittlerweile eigenen Akzente gesetzt. Die M20 ist eine taktische Taschenlampe, die unter anderem mit Lithium Ionen Rundzellen vom Typ 18650 betrieben werden kann. Sie erreicht mit ihrer Cree R2 LED laut Hersteller eine maximale Helligkeit von 250 Lumen.

 

LED-Taschenlampen.info: Wer die Wahl hat, hat die Qual. Fenix hat mit seinem Schaltmechanismus aus meiner Sicht die Nase eindeutig vorn. Ich hatte bereits eine neue Olight T10, wo der Drehschalt-Mechanismus ganz versagte. Mit einer Fenix bin ich auch schneller, wenn es es darum geht, in die maximale Helligkeit zu schalten. Einmal den Lampenkopf drehen, Turbo ist aktiviert.

Bei einer Olight-Taschenlampe werden auch schon mal Helligkeitsstufen übersprungen, wenn man nicht genau aufpasst. Oder man verdreht den Lampenkopf versehentlich und wechselt so die Helligkeit. Der SMO/OP-Kombinationsreflektor der Olights ist meiner Ansicht nach nicht schlecht, aber ich würde bei einer LED Taschenlampe dieser Art (EDC, every day carry = immer dabei) stets einen durchgängig strukturierten OP-Reflektor bevorzugen, der für einen weniger intensiven Spot und eine möglichst gleichmäßige Lichtverteilung sorgt.

Olight M20 Warrior

Wer mit den genannten Dingen leben kann, der bekommt mit dem Kauf einer Olight-Taschenlampe auf jeden Fall ein Produkt der Spitzenklasse. Ich selber habe noch die Olight T20 im Einsatz. Es ist unglaublich, wie robust diese Taschenlampe ist. Man spürt beim Anfassen die Qualität. Die Olight M20 Warrior darf derzeit sogar zur Spitzengruppe der verfügbaren, taktischen LED-Taschenlampen gezählt werden. Ich denke, wir werden noch einiges von Olight hören.

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LED Taschenlampen stellt sich vor

Hier kommt der erste Beitrag zum Thema LED Taschenlampen. In Kürze werden zahlreiche Berichte über LED Modell von diversen Herstellern folgen. Wobei der Schwerpunkt sicherlich auf den Qualitätsprodukten chinesischer Herstellen liegen wird. Seien sie gespannt.